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<title>Spielberichte</title>
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<description><![CDATA[Spielberichte|CVJM Basketball Frauenfeld]]></description>
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<image><title>Spielberichte</title>
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<title>Mit Halbfinal-Krimi ins Final Four Finale</title>
<link>https://basket-frauenfeld.ch/spielberichte/detailview/article/129980</link>
<description><![CDATA[Das Damen 1 beendete die Saison als drittplatzierte und sicherte sich damit einen Platz im Final Four. ]]></description>
<pubDate>Tue, 20 May 2025 14:11:26 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Am Samstag hiess das Duell im Halbfinal Opfikon Basket Blizzards vs. CVJM Basketball Frauenfeld. In der regulären Meisterschaft trafen die Teams bereits dreimal aufeinander. Opfikon ging zweimal als Sieger vom Platz. Da das Resultat in zwei Spielen sehr knapp war, rechnete sich Frauenfeld sehr gute Chancen für den Halbfinal aus.<br></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Hochmotiviert stieg Frauenfeld um 13:30 in das Spiel ein. Im Startviertel tat sich Frauenfeld aber schwer und das Zusammenspiel funktionierte nicht wie gewünscht. Sie mussten sich mit 15:8 geschlagen geben.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Nebst Frauenfeld musste auch das Schiedsrichter-Trio sich zuerst finden. Fiel doch das Verhältnis bei den Fouls im ersten Viertel etwas fragwürdig mit 9:1 (zu Lasten Frauenfeld) aus. Dies erhitzte auch die Gemüter bei den mitfiebernden Zuschauern.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Frauenfeld fing sich nach einem kurzen Durchatmen wieder. Die Absprachen und das Zusammenspiel funktionierten im zweiten Viertel viel besser. Frauenfeld gewann diesen Abschnitt mit 17:11 und ging mit nur einem Punkt Rückstand (26:25) in die Halbzeit.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der gefundene Drive kam nach der Pause doch wieder ins Stocken. Das dritte Viertel war auf das Resultat bezogen beinahe eine Kopie des ersten. Opfikon entschied dies mit 16:9 für sich und Frauenfeld lag erneut im Hintertreffen. Die kurze Pause wurde von Frauenfeld genutzt, um die Strategie und die Spielzüge für den Schlussabschnitt zu besprechen. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Frauenfeld startete das vierte Viertel mit einer Hypothek von 8 Punkten, war aber festentschlossen das Resultat zu ihren Gunsten zu drehen. Dies mit einem erfolgreichen Dreipunkte-Wurf zu Beginn und die Aufholjagt war lanciert. Es folgten auf beiden Seiten weitere Scorer-Punkte aus dem Feld und von der Freiwurf-Linie. Fünf Minuten vor Schluss wurde die Partie zu einem wahren Krimi. Die Nerven der beiden Teams und der Zuschauer wurden bis aufs äusserste strapaziert. Die hauchdünne Führung wechselte immer wieder die Seiten.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die letzte Minute lief und Frauenfeld lag mit 2 Punkten vorne. Opfikon gelang abermals der Ausgleich. In der hartumkämpften Schlussphase kam es zu einem Out Ball. Auf Grund eines technischen Problems wurde die Zeit zu spät gestoppt und es kam zu einem kurzen Unterbruch. Weiter gings…</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Ballbesitz Frauenfeld -- 4.7 Sekunden verbleiben -- Spielstand 53:53.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Frauenfeld konnte diese Zeit nicht mehr nutzen, die reguläre Spielzeit war vorbei und es wartete die Overtime. Frauenfeld nutzte die Pause, um sich gegenseitig nochmals zu motivieren und Kräfte zu sammeln. Nochmals 5 Minuten volle Konzentration.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Frauenfeld setzte zum Schlussspurt an und Opfikon wurde regelrecht überrannt, konnten lediglich noch mit drei Freiwürfen punkten. Die Frauenfelder Ladys entschieden diesen hochspannenden Halbfinal mit einem Score von +9 mit 56:65 für sich.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Der Team-Jubel war hoch verdient. Wenn man sich als Zuschauer die dazugehörenden Fotos ansieht, ist diese Freude gleich wieder präsent.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><strong>Finale</strong></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Einen Tag später, am Sonntag, ging die Reise wieder nach Zürich. Es warteten die Gewinnerinnen des anderen Halbfinals, wie erwartet BC Olympiakos. Die Zürcherinnen entschieden sämtliche Spiele in der regulären Saison für sich. Demzufolge ging auch Frauenfeld dreimal als Verlierer vom Platz. Die Minuspunkte von diesen Begegnungen reduzierten sich von Spiel zu Spiel (-13, -9 &amp; -4). Es war alles möglich. </span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Gegnerinnen starteten von Beginn weg mit einer aggressiven Verteidigung und schnellen Spielzügen. Frauenfeld war damit etwas «überrumpelt» und der Ball fand den Weg in den Korb nur selten. Auch die Rebounds schnappten sich mehrheitlich Olympiakos. So endete das erste Viertel mit einem 10-Punkte Rückstand (24:14).</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im zweiten Abschnitt konnten sich die Frauenfelderinnen viel besser auf die Spielweise der Gegnerinnen einstellen und erhöhten auch ihrerseits die Aggressivität. Die Distanzwürfe passten, Rebounds wurden vermehrt geholt und mit der zweiten Chance in Punkte umgewandelt. Dieses Viertel konnte Frauenfeld für sich entscheiden und endete mit 21:24. In die Pause ging es mit 8 Zählern Minus, mit 45:38.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im dritten Viertel passte bei Frauenfeld nicht viel zusammen. Die sich ergebenen Wurfchancen konnten nicht genutzt werden, Pässe wurden von den Gegnerinnen abgefangen oder verfehlten die anvisierte Teamkollegin. Es kam zu vielen harten Zweikämpfen, die oftmals in Sprungwürfen endete. Körperlich wurden alle stark gefordert. Dieses Viertel gehörte klar Olympiakos und endete mit 20:9. Frauenfelds Kontostand war somit nach 30 Minuten nur gerade 2 Punkte höher als jener von Olympiakos nach 20 Minuten.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Wer nun aber glaubte, dass sich Frauenfeld aufgab, täuschte sich. Die Damen rekrutieren nochmals alle Kräfte und bäumten sich nochmals auf. Wie bereits die bisherigen Spielminuten wurde auch dieses Viertel von vielen Kämpfen um den Ball dominiert. Immer wieder kam es zum «Streit» um das orange Runde. Die Spielerinnen auf beiden Seiten warfen sich auf den Ball, wenn es eine kleine Chance gab, diesen für die eigene Reihe zu gewinnen. Keine Möglichkeit wurde ausgelassen, auch wenn es den einen oder anderen blauen Flecken, oder sonstige Blessuren gegeben hat. Dieses Viertel wurde nur knapp verloren, aber die fehlenden Zähler aus dem dritten Viertel liessen sich nicht mehr aufholen. Dieser hart gespielte Final endete klar zu Gunsten von Olympiakos mit 89:63.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Das Ergebnis ist zwar eindeutig, steht aber nicht im Verhältnis zum Einsatz und dem Kampfgeist der Frauenfelderinnen. Auch wenn es nicht so gut lief, sie sind immer wieder aufgestanden und haben weitergekämpft. Die verbrauchte Energie, sowohl im mentalen- wie auch im physischen Bereich aus dem Halbfinal, fehlte wohl etwas am Finaltag. Die spärlich angereisten Damen 1 Fans durften zwei interessante Spiele mitverfolgen. Alle, die die kurze Reise nach Zürich nicht auf sich genommen haben, verpassten einiges.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Niederlage im Final schmerzt sicherlich noch einige Tage. Die körperlichen Blessuren sind ausgeprägt vorhanden, wie ich aus sicherer Quelle erfahren bzw. gesehen habe.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Unser Damen Team hat eine super Saison gezeigt und am Schluss ein hervorragendes Final Four Turnier gespielt. </span></span></p><p><br></p><p align="center" style="text-align:center"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><strong>Sie sind Vize-Meister 1. Liga.</strong></span></span></p><p><br></p><p align="center" style="text-align:center"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch zu diesem Titel.</span></span></p><p align="center" style="text-align:center"><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Ich dufte zwei großartige Spiele mitverfolgen und habe in der einen oder anderen Situation mitgelitten. Allerdings bin ich sehr froh, dass ich dies auf der Zuschauerbank miterleben konnte. So habe ich nur zwei etwas in Mitleidenschaft gezogene Daumen und ein leeres Baldrian-Fläschchen, aber keine blauen Flecken und Schürfwunden.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Vielen Dank und gute Erholung. Ich freue mich auf die nächste Saison.</span></span></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Frauenfelder Damen beenden die Saison mit souveränem Heimsieg gegen Zug Basket</title>
<link>https://basket-frauenfeld.ch/spielberichte/detailview/article/129512</link>
<description><![CDATA[*CVJM Frauenfeld D1 – Zug Basket - *Militärsporthalle Frauenfeld, 2. Mai 2025]]></description>
<pubDate>Mon, 05 May 2025 15:59:30 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Damenmannschaft des CVJM Basketball Frauenfeld hat die Regular Season der 1. Liga mit einem überzeugenden Heimsieg abgeschlossen. Gegen das Team von Zug Basket setzten sich die Gastgeberinnen mit 69:49 durch und demonstrierten dabei eindrucksvoll ihre Klasse und die Breite im Kader.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Ausgangslage war klar: Frauenfeld stand bereits vor Spielbeginn als Tabellendritte fest und war somit sicher für das Final-4-Turnier qualifiziert. Für Zug, abgeschlagen auf Rang vier, ging es lediglich um einen würdigen Saisonabschluss. Trotz dieser Konstellation boten beide Teams ein intensives Spiel – mit dem klar besseren Ende für das Heimteam.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das erste Viertel verlief ausgeglichen, beide Mannschaften kamen zu guten Abschlüssen. Frauenfeld fand jedoch gegen Viertelende den besseren Rhythmus und erspielte sich mit konsequenter Chancenauswertung einen kleinen Vorsprung (20:14).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im zweiten Abschnitt kam es dann zum Bruch im Spiel der Gäste: Eine Spielerin aus Zug zog sich eine Fussverletzung zu und musste längere Zeit am Spielfeldrand behandelt werden – eine Szene, die das Team sichtbar verunsicherte. Frauenfeld nutzte dies konsequent aus und baute den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 37:20 aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel starteten die Frauenfelderinnen furios. Lang (Nr. 14) eröffnete mit einem Korbleger und versenkte kurz darauf einen Dreipunktewurf, ehe Morbioli (Nr. 9) mit einer 3-2-3-Kombo eindrücklich nachlegte. Die Gäste wirkten in dieser Phase überfordert, vergaben zahlreiche Chancen und blieben phasenweise ohne Punkte. Zwei Minuten vor Ende des dritten Viertels wurde die verletzte Spielerin schliesslich mit der Ambulanz abtransportiert – ein sinnbildlicher Moment für den Verlauf der Partie. Mit einem komfortablen 57:32 ging es ins Schlussviertel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Zug eröffnete das vierte Viertel mit einer kämpferischen Phase und verkürzte innerhalb von zwei Minuten auf 57:40. Doch Frauenfeld liess sich nicht aus der Ruhe bringen. Die flinke Ingold (Nr. 13) stand stets am richtigen Ort und brachte Stabilität ins Spiel zurück, während Sojic (Nr. 4) nochmals vier Punkte beisteuerte. Auch Santos (Nr. 15) Zuppiger (Nr. 8) und Ndungu (Nr. 11) zeigten vollen Einsatz – ein Zeichen für die geschlossene Teamleistung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Zur besten Punktesammlerin avancierte Lang (Nr. 14) mit 17 Zählern, gefolgt von Ingold (Nr. 13) mit 15 und Morbioli (Nr. 9) mit 13 Punkten. Lang überzeugte über das gesamte Spiel hinweg mit beeindruckender Präsenz: Rebounds, Blocks, Layups und sichere Distanzwürfe – ein Auftritt, der ihre zentrale Rolle als Center im Team unterstreicht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Fun Fact: Bereits das erste Saisonspiel bestritt Frauenfeld gegen Zug – und gewann. Mit dem gestrigen Erfolg haben die Frauenfelderinnen alle drei Saisonduelle gegen Zug für sich entschieden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Ausblick auf die Finalrunde</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit dem dritten Platz in der Tasche blickt Frauenfeld nun auf das Final-4-Turnier, das am 17. Mai 2025 in Zürich stattfindet. Dort trifft das Team im Halbfinale auf Opfikon (Platz 2). Der Sieger zieht ins Finale am 18. Mai ein, wo es um den Meisterinnentitel geht. Ein Aufstieg wäre möglich – ist aber für das Team kein erklärtes Ziel. Die Meisterinnentrophäe allein reicht den ambitionierten Frauenfelderinnen völlig.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>CVJM Frauenfeld H2 unterliegt Bregenz-Romanshorn trotz starker Teamleistung deutlich</title>
<link>https://basket-frauenfeld.ch/spielberichte/detailview/article/128709</link>
<description><![CDATA[Zum letzten Spiel der Saison empfing das Herren-2-Team des CVJM Frauenfeld am Freitagabend das Team von Bregenz-Romanshorn in der Militärsporthalle. Gegen einen...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 08:38:25 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Zum letzten Spiel der Saison empfing das Herren-2-Team des CVJM Frauenfeld am Freitagabend das Team von Bregenz-Romanshorn in der Militärsporthalle. Gegen einen körperlich wie spielerisch überlegenen Gegner mussten sich die Gastgeber deutlich mit 44:92 geschlagen geben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Aufstiegskandidat vom Bodensee zeigte von Beginn an, dass er mit einer klaren Mission nach Frauenfeld gereist war. Offensivstark erzielten sie im ersten Viertel 31 Punkte – Frauenfeld kam auf 13. Auch im zweiten Viertel dominierten die Gäste das Geschehen und erhöhten zur Halbzeit auf 52:21.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Trotz des klaren Spielstands zeigten die Frauenfelder Charakter. Auch in der zweiten Halbzeit gelangen ihnen einige sehenswerte Aktionen. Mittendrin meistens Captain Denis (Nr. 7), der mit 14 Zählern Topskorer war und immer wieder wichtige Offensivimpulse anstiess. Ronald (Nr. 5), der mit gewohnt viel Energie dagegenhielt, kam auf 11 Punkte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Doch Bregenz-Romanshorn blieb auch nach dem Seitenwechsel dominant. Besonders im Schlussviertel zogen sie das Tempo nochmals an und stellten den Endstand von 92:44 her. Die Gäste überzeugten durch Teamplay, Wurfstärke und eine hohe Trefferquote. Gleich mehrere Spieler punkteten zweistellig – fünf Spieler trafen im zweistelligen Bereich – ein Zeichen ihrer offensiven Ausgeglichenheit.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Aus Frauenfelder Sicht war es zwar punktemässig eine deutliche Niederlage, trotzdem ist man auf die Teamleistung stolz. Man hatte nie den Eindruck, dass die Frauenfelder aufgegeben hätte. Das ganze Team zeigte vollen Einsatz bis zur letzten Sekunde und demonstrierte Teamgeist, Spielfreude und Zusammenhalt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Fazit der Saison:</strong> Trotz personeller Engpässe, vielen Verletzungen und starker Konkurrenz ist das Team stetig besser geworden und zusammengewachsen – mit Teamgeist, Einsatz und dem Willen, sich kontinuierlich zu verbessern verabschiedet sich das Team, dem Leser dankend, in die Zwischensaison und wird sich nun im Training auf die nächste Saison vorbereiten.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>CVJM Frauenfeld Herren 2 unterliegt starken RJ Lakers – Kampfgeist bis zum Schluss</title>
<link>https://basket-frauenfeld.ch/spielberichte/detailview/article/128233</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Am letzten Freitagabend traf das Herren-2-Team des CVJM Frauenfeld in der Schollenholz-Halle auf die RJ Lakers. Die körperlich überlegenen...]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 09:16:22 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am letzten Freitagabend traf das Herren-2-Team des CVJM Frauenfeld in der Schollenholz-Halle auf die RJ Lakers. Die körperlich überlegenen Gäste aus Rapperswil-Jona überzeugten mit schnellem Umschaltspiel, guter Chancenauswertung und konsequenter Defensive. Am Ende stand ein klares 40:60 auf der Anzeigetafel – ein Resultat, das den Spielverlauf allerdings nur teilweise widerspiegelt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Frauenfeld gelang es trotz beherztem Einsatz nicht, eines der Viertel für sich zu entscheiden. Das erste Viertel ging mit 12:18 an die Gäste, auch im zweiten Abschnitt hielten die Lakers das Tempo hoch und zogen auf 29:20 davon. Nach der Pause änderte sich am Spielverlauf wenig: Die Lakers punkteten konstant weiter (13:8 im dritten Viertel, 18:12 im vierten).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dennoch zeigte Frauenfeld über die gesamte Spielzeit viel Einsatz. Matthias (Nummer 11) und Taner (Nummer 14) teilten sich mit je 10 Punkten die Topskorer-Rolle auf Seiten der Gastgeber. Trotz des kontinuierlich wachsenden Rückstands gaben sich die Frauenfelder nie auf und kämpften bis zur letzten Sekunde – ein Zeichen des starken Teamgeists und der Moral.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Zwei Lakers-Spieler stachen besonders heraus und erzielten je 16 Punkte, was den Unterschied im Angriffsspiel deutlich machte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Ausblick:</strong> Das letzte Spiel der Saison findet am Freitag, 4. April, in der Militärsporthalle Frauenfeld statt. Spielbeginn ist um 20:15 Uhr. Das Herren-2-Team des CVJM freut sich auf zahlreiche Zuschauer und lädt alle Basketballfans herzlich zur <strong>Gratis-Matchbeiz </strong>mit Getränken und Snacks ein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Frauenfeld lässt den Löwen von der Kette – Klarer Heimsieg gegen Oberthurgau Pirates</title>
<link>https://basket-frauenfeld.ch/spielberichte/detailview/article/128234</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​In der Kantihalle Frauenfeld kam es am Wochenende zu einer spannenden Begegnung der 4. Liga des Nord-Ostschweizer Basketballverbands. Das Herren-2-Team...]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 09:17:34 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der Kantihalle Frauenfeld kam es am Wochenende zu einer spannenden Begegnung der 4. Liga des Nord-Ostschweizer Basketballverbands. Das Herren-2-Team des CVJM Basketball Frauenfeld konnte sich dabei gegen die Gäste der Oberthurgau Pirates mit einem souveränen 58:46-Erfolg durchsetzen. Eine starke Antwort auf das verlorene Hinspiel der Vorwoche.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Frauenfelder, die mit zehn Spielern antraten, sahen sich zunächst einem engagierten Gegner gegenüber. Trotz einer dünnen Personaldecke von nur sechs Spielern hielten die Pirates vor allem in den ersten beiden Vierteln gut dagegen. Das erste Viertel endete ausgeglichen mit je 15 Punkten. Im zweiten Abschnitt konnten sich die Gäste aus Oberthurgau sogar leichte Vorteile verschaffen und mit einer knappen 33:30-Führung in die Halbzeitpause gehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Doch nach der Pause zeigte Frauenfeld eindrucksvoll, wer Herr im Hause ist. Wappenfrau von Frauenfeld liess ihren Löwen von der Kette, und das Heimteam startete furios ins dritte Viertel. Frauenfeld liess den Gästen sowohl offensiv als auch defensiv keine Chance. Mit einer beeindruckenden Kampfleistung liessen die Gastgeber lediglich drei Punkte und erzielten gleichzeitig starke 17 Zähler. Von diesem Schlag konnten sich die Pirates nicht mehr erholen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im Schlussviertel versuchten die Oberthurgauer zwar noch einmal, den Rückstand aufzuholen, doch Frauenfeld zeigte keine Schwäche mehr. Auch das letzte Viertel konnten die Gastgeber mit 11:10 knapp für sich entscheiden und somit vor dem heimischen Publikum den verdienten Sieg feiern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Frauenfelds Topskorer war Mike (Nummer 9) mit starken 13 Punkten, gefolgt von seinen Teamkollegen Jorjan (Nummer 10) mit 11 Zählern und Taner (Nummer 14), der weitere 10 Punkte zum Sieg beisteuerte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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